Auf einer Schiffsreise erlebt man wirklich Extreme, dachte ich. Stimmt nicht – es sind einfach viele Facetten von verschiedenen Kulturen und Menschen. Am Ende ist es nämlich völlig egal, ob in Ägypten oder in Dortmund Bomben hochgehen. Beängstigend ist für mich, dass die Meldungen zur Normalität werden. Gehört Brutalität zum Menschen? Muss dieses Gebrüll sein? Wer hat etwas davon… Es sind nicht ausschließlich IS Gewalttaten. Täglich wird gemordet, gequält, vergewaltigt! Um uns herum, überall! Menschen müssen verhungern, verdursten, … sterben einfach so. Ein kurzer Aufschrei und Betroffenheit soll Mitgefühl bekunden und tut es sicher auch.

Lasst uns doch endlich konsequent mit einem Lächeln und mit positiven Gesten und Gedanken wenigstens unseren Gegenüber entwaffnen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich darin viel Kraft und Wandlungspotenzial befindet. Ich habe keine Lust auf Wolken zu schweben, sicher nicht, im Gegenteil: Ich liebe es das Leben zu spüren. Aber alles was ich spüre, muss nicht durch Angst und eine negative Haltung aufgeladen sein. Es gibt immer noch mehr positive Dinge – lasst sie uns feiern und bejubeln. Macht den Radio, das Fernsehen aus, wenn wieder nur über negative Dinge berichtet wird. Vielleicht bin ich ein Idealist und einige von Euch denken sicher: „Der Marshall spinnt!“ Von mir aus. Ich will niemanden. bekehren, aber ich wünsche mir, dass wir dieses Leben zelebrieren und feiern. Wer Lust dazu hat-ich bin dabei!!!

Schönen Tag. Euer Marc